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Broschüren und Informationsmaterial
Hinweise zum Downloaden und Bestellen der Publikationen
Viele interessante und hilfreiche Informationen zu verschiedenen Steuerarten erhalten Sie in den Broschüren, die das Ministerium der Finanzen des Landes Brandenburg und das Bundesministerium der Finanzen veröffentlichen.
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In der 12./13. Kalenderwoche zieht das Ministerium der Finanzen um. Bitte haben Sie daher Verständnis, wenn sich die Übersendung Ihrer Broschüre ein wenig verzögert.
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Vereine und Steuern8. überarbeitete Auflage 2009, Rechtsstand: April 2009, 208 Seiten Vereine und Stiftungen sind ein wesentlicher Träger unseres gesellschaftlichen Lebens. Diese Broschüre soll Ihnen für Ihre ehrenamtliche Arbeit als einfacher steuerlicher Wegweiser dienen. Die meisten steuerlichen Vergünstigungen für Vereine setzen voraus, dass der Verein gemeinnützig ist. Hier werden die Bedeutung und Voraussetzungen der Gemeinnützigkeit praxisgerecht dargestellt. Außerdem wird auf steuerliche Begünstigungen für Spenden und Mitgliedsbeiträge und weiteren Steuerbefreiungen eingegangen. Auszüge aus wichtigen Gesetzen und Vorschriften sind am Ende abgedruckt. |
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Ich mache mich selbstständig!Steuerlicher Wegweiser für Unternehmensgründer 7. überarbeitete Auflage 2010, Rechtsstand Dezember 2009, 148 Seiten Die Gründung eines eigenen Unternehmens ist ohne Kenntnis der wirtschaftlichen, finanziellen und steuerlichen Rahmenbedingungen nur schwer zu erreichen. Mit dieser Broschüre geben wir Ihnen hilfreiche steuerrechtliche Tipps zu den Fragen: Was sollten Sie bei den Vorüberlegungen zur Unternehmensgründung beachten? Wer führt Beratungen durch? Welche Rechtsformen kommen für Ihr Unternehmen in Betracht? Im Anhang sind wichtige Anträge und hilfreiche Adressen abgedruckt. |
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Steuertipps zur Erbschaft- und Schenkungsteuer2. unveränderte Auflage 2006, Rechtsstand: Juni 2004, 40 Seiten Die gesetzlichen Regelungen zur Erbschaft- und Schenkungsteuer sind relativ unbekannt. Diese Broschüre soll Ihnen helfen, sich einen Überblick über das Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht zu verschaffen und Ihre konkreten Fragen zu beantworten. Erbschaften und Schenkungen sind grundsätzlich steuerpflichtig. Ein Blick in die Broschüre macht aber schnell deutlich, dass insbesondere bei Erbschaften und Schenkungen im Familienkreis wegen der hohen Freibeträge meist keine Steuern anfallen. |
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ELSTER: Einfach. Sicher. Schnell. Alles, was Sie über die elektronische Steuererklärung wissen müssen4. überarbeitete Auflage - Februar 2010, 10 Seiten Über sieben Millionen Bürgerinnen und Bürger haben bundesweit 2008 ihre Einkommensteuererklärung elektronisch beim Finanzamt eingereicht. ELSTER - die elektronische Steuererklärung - ist kostenlos, bequem, schnell und sicher. Das sind gute Gründe, von der herkömmlichen Papierform auf die elektronische Steuererklärung umzusteigen. Dieses Faltblatt gibt Ihnen einen Überblick über ELSTER. |
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Steuertipps zur AbgeltungsteuerDezember 2008, 8 Seiten Am 1. Januar 2009 tritt die neue Abgeltungsteuer in Kraft. Dadurch wird die Besteuerung von privaten Kapitalerträgen grundlegend verändert. Künftig werden Zinsen, Dividenden, Fondsausschüttungen oder Kurs- und Währungsgewinne pauschal mit 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer besteuert. Die Abgeltungsteuer wird direkt von der Bank einbehalten und an das Finanzamt abgeführt. Dieses Faltblatt gibt einen ersten Überblick über die wesentlichen Regelungen der neuen Abgeltungsteuer. |
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Steuertipps zu haushaltsnahen Dienst- und HandwerkerleistungenApril 2009, 10 Seiten Handwerkerleistungen, haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse sowie Dienst-, Pflege- und Betreuungsleistungen können seit Anfang 2009 noch besser steuerlich geltend gemacht werden. Privathaushalte können 20 Prozent der Kosten für Renovierungs- und Modernisierungsmaßnahmen von der Steuerlast abziehen. Bisher galt eine Obergrenze von 600 Euro, zum 1. Januar 2009 wurde diese auf 1.200 Euro verdoppelt. Die Regelungen für eine angestellte Haushälterin oder für den Pflegedienst eines Angehörigen wurden zum Jahresbeginn wesentlich einfacher gestaltet. Auch hier können Steuerzahler nun 20 Prozent der Kosten von der Steuer abziehen. Hier liegt der Höchstbetrag sogar bei 4.000 Euro pro Jahr. Wer einen Minijobber zu Hause beschäftigt, beispielsweise eine Haushaltshilfe auf 400-Euro-Basis, kann ebenfalls 20 Prozent der Aufwendungen in der Steuererklärung geltend machen und so bis zu 510 Euro sparen. |
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Steuertipps zu Handwerkerleistungen in privaten HaushaltenFebruar 2007, 8 Seiten Private Haushalte erhalten seit dem 1. Januar 2006 eine Steuerermäßigung auf handwerkliche Leistungen für Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungs-maßnahmen: bis zu 600 Euro pro Jahr. Grundlage ist das Gesetz zur steuerlichen Förderung von Wachstum und Beschäftigung. Die steuerliche Förderung umfasst dabei allein die Arbeitskosten, d. h. die Aufwendungen für den Arbeitslohn der Handwerksleistung und den hierauf entfallenden Anteil der Mehrwertsteuer. Pri-vathaushalte können Arbeitskosten bis zu 3.000 Euro pro Jahr beim Finanzamt im Rahmen der Einkommensteuererklärung geltend machen und erhalten dann 20 Prozent Steuerermäßigung. Gilt nur noch für den Veranlagungszeitraum 2008. |
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Renten und Steuern
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Steuerliche Förderung für die Nachrüstung von Diesel-Pkw mit RußpartikelfilternMai 2007, 6 Seiten Der Bund und die Länder haben mit der Änderung des Kraftfahrzeugsteuergesetzes steuerliche Anreize für den nachträglichen Einbau von umweltfreundlichen Rußpartikelfi ltern in Diesel-Pkw geschaffen. Für den nachträglichen Filtereinbau gibt es einen einmaligen Steuernachlass bei der Kfz-Steuer von 330 Euro. Wer auf den Filter verzichtet, muss vom 1. April 2007 an vier Jahre lang einen Aufschlag auf die Kfz-Steuer von 1,20 Euro je 100 Kubikzentimeter Hubraum zahlen. Die Änderung ist am 1. April 2007 in Kraft getreten. |
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Lohnsteuer 2010Kleiner Ratgeber für Lohnsteuerzahler Juli 2009, 32 Seiten Die Lohnsteuer soll möglichst einfach erhoben werden. Eine Reihe von Frei- und Pauschalbeträgen werden daher bereits bei der Berechnung der Lohnsteuer berücksichtigt, ohne dass Sie einen Extra-Antrag stellen müssen. Was Sie aber bei der Lohnsteuer selber tun müssen, wird Ihnen in diesem Informationsheft erläutert. Es hilft Ihnen, Ihre Steuerfragen leichter zu lösen. |
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Lohnsteuer 2009Kleiner Ratgeber für Lohnsteuerzahler Juli 2008, 32 Seiten Die Lohnsteuer soll möglichst einfach erhoben werden. Eine Reihe von Frei- und Pauschalbeträgen werden daher bereits bei der Berechnung der Lohnsteuer berücksichtigt, ohne dass Sie einen Extra-Antrag stellen müssen. Was Sie aber bei der Lohnsteuer selber tun müssen, wird Ihnen in diesem Informationsheft erläutert. Es hilft Ihnen, Ihre Steuerfragen leichter zu lösen. |
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Das Alterseinkünftegesetz: Gerecht für Jung und AltJuni 2005, 28 Seiten Aufwendungen zur Altersvorsorge werden künftig zunehmend steuerfrei gestellt; lange Übergangsfristen sorgen gleichzeitig für einen schonenden Übergang zur vollen Besteuerung der Rente. Diese Broschüre informiert Erwerbstätige und Rentner umfassend über die Neuregelungen, die mit dem Alterseinkünftegesetz seit dem 1. Januar 2005 wirksam sind. |
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ELSTER für Arbeitgeber und UnternehmenELSTER - ELektronische STeuerERklärung am PC März 2004 , 6 Seiten Durch das Zweite Gesetz zur Änderung steuerlicher Vorschriften (Steueränderungsgesetz 2003) vom 15. Dezember 2003 werden Arbeitgeber und Unternehmer zur elektronischen Übermittlung von Lohnsteuerbescheinigungen und von bestimmten Steueranmeldungen verpflichtet. Die für die Übermittlung notwendigen Schnittstellen stellt die Finanzverwaltung mit dem Programm ELSTER unentgeltlich zur Verfügung. |
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Die papierlose Steuererklärung - einfach schneller - einfach ELSTERMärz 2008, 6 Seiten Das Faltblatt enthält Informationen zur Registrierung für die papierlose Steuererklärung. |
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ELSTER-Authentifizierung das „andere sichere Verfahren“Zur rechtsgültigen elektronischen Übermittlung von Steuererklärungen zugelassen März 2008, 6 Seiten Mit 100 Millionen Transaktionen jährlich, davon ca. 66 Mio. im ersten Quartal hat sich ELSTER als erfolgreichstes eGovernment-Projekt der Finanzverwaltungen von Bund und Ländern etabliert. Das Faltblatt informiert über die Authentifizierung zur elektronischen Steuererklärung, mit der die papierlose Steuererklärung möglich ist. |
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Vorsorgen und Steuern sparen
Juli 2005, 46 Seiten |
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